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Förderung Rentenversicherung

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Bewilligung von Zuschüssen für rückengerechte Stühle, Büromöbel und Arbeitshilfen durch Träger der gesetzlichen Rentenversicherung

1. Wo stelle ich meinen Antrag?

  • Bundesversicherung für Angestellte BfA
  • Landesversicherungsanstalt LVA
  • Berufsgenossenschaft
  • Knappschaftsversicherung
  • Arbeitsämter

2. Wer kann einen Antrag stellen?
Jeder Versicherte, bei dem die berufliche Rehabilitation und das notwendige Hilfsmittel zur Aufrechterhaltung und Erhalt der Arbeitsfähigkeit und des Arbeitsplatzes dient.

3. Was brauche ich zur Antragstellung?

  • Den Antrag auf Leistungen zur Rehabilitation und Zusatzfragebogen
    (Beide Formulare erhalten Sievon Ihrem Rentenversicherungsträger, den Link finden Sie am Ende der Seite).
  • Das ärztliche Attest vom Facharzt (Orthopäde) oder den Entlassungsbericht der Rehaklinik (Klinik). Hier ist es wichtig, dass die Atteste korrekt Formuliert sind, die meisten Ablehnungen für orthopädische Stühle sind auf unzureichende Formulierungen in den ärtzlichen Berichten zurückzuführen. Auch wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht kann dann trotzdem eine Ablehnung erfolgen. Gerne prüfen wir Ihr Attest auf diese Fehler.
  • Ausführliche Tätigkeitsbeschreibung, bzw. Stellen-beschreibung.
  • Einen Kostenvoranschlag, diesen erhalten Sie bei uns. Kontakt

Reichen Sie die oben bezeichneten Unterlagen möglichst vollständig bei Ihrem Kostenträger ein. Sie verkürzen damit die Bearbeitungszeit.

4. Welche Hilfsmittel werden im Rahmen einer beruflichen Rehabilitation bewilligt oder bezuschußt?
Stehpulte/ elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, Bürostühle,Arthrodesenstühle, Autositze, LKW-/Bussitze, technische Arbeitshilfen und Transporthilfen im Betrieb.

4.1 Mit welchen Zuschüssen ist zu Rechnen?
Das hängt grundsätzlich vom Versicherungsträgerund der Art der beeinträchtigung ab.

Bei der deutschen Rentenversicherung gibt es u.a. folgende Sätze (Stand 01.08.2013):

Es ist jedoch möglich für besondere Krankheitsbilder höhere Zuschüsse genehmigt zu bekommen. Hier einige Beispiele:

5. Wer ist bei der Antragsstellung oder bei offenen Fragen behilflich?

  • Die Reha-/Sozialarbeiter der Rehakliniken.
  • Die Rehaberater der Rentenversicherungsträger.
  • Die Technischen Berater der Arbeitsämter.
  • Die behandelnden Ärzte und Betriebsärzte.

6. Wichtig! Der Antrag muß vor (ansonsten erlischt der Anspruch) der Anschaffung eines Hilfsmittels bei einem der zuständigen Kostenträger gestellt werden. Diese sind:

  • Rentenversicherungen: 15 Jahre versicherungspflichtige Beschäftigung oder 5 Jahre versicherungspflichtige
    Beschäftigung und Heilverfahren mit anschließender Kur (AHB) oder wenn Rente ansteht.
  • Berufsgenossenschaft: Nach Arbeits- oder Wege-unfall.
  • Arbeitsamt: Alle anderen Fälle unter 15 Jahren ver-sicherungspflichtiger Beschäftigung.
  • Hauptfürsorgestelle: Studenten, Beamte, oder Sonderfälle. Voraussetzung: 50% GdB oder 30% mit Gleichstellung.

Hier finden Sie die Antragsformulare:
Formular 1
Formular 2

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