Bürolexikon: Freischwingergestell

Freischwingergestell

Informationen über den Begriff Freischwingergestell

Kategorie: Besucherstuhl
Kein durchgehendes Rundrohrgestell, daher Schwingen der Sitzfläche möglich

Der klassische Freischwinger besitzt einen tragenden Rahmen aus einem einzigen gebogenen Metallrohr in „Schlittenform“, die Vorderbeine knicken unten und oben nach hinten weg. Unten läuft der Rahmen auf dem Boden wie Kufen weiter bis zum hinteren Rand des Möbels, oben verläuft er parallel zu den Kufen und dient als Träger für die Sitzfläche. Gewöhnlich knickt der Rahmen am hinteren Teil der Sitzfläche noch einmal nach oben ab, um an ihm die Rückenlehne zu befestigen, oder die Rohre werden zu Armlehnen umgebogen. In diesen Rahmen sind Sitzflächen/-polster und Rückenlehne eingehängt oder eingespannt.

Ohne Rahmen kommen gewöhnlich Freischwinger aus Kunststoff aus. Bei diesen sind Rückenlehne, Sitzfläche, „Beine“ (Verbindungsstück zwischen Sitzfläche und Fuß) und Fuß eine einzige, zusammenhängende Kunststofffläche.

Die Statik (Stabilität) ist trotz der fehlenden Hinterbeine dadurch gegeben, dass die entstehende Kraft über die Spannung in den Vorderbeinen auf die Bodenkufen oder die Füße umgeleitet werden. Die Kufen, die bis zum hinteren Ende des Stuhls laufen, bilden eine weite Bodenauflage und verhindern das Umkippen des Stuhls nach hinten.

Setzt sich jemand in den Freischwinger, so geben die Vorderbeine durch ihre Elastizität nach, und die Sitzfläche senkt sich leicht nach unten und hinten. Dadurch entsteht beim Sitzen ein angenehmes Schaukeln, der Stuhl reagiert federnd auf Bewegungen der Person.

Quelle: Wikipidia

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